Schnarchen kann krank machen
Bei vielen Schnarchern sind die Atemwege
im Schlaf zeitweise so verlegt, daß zu wenig
oder gar keine Luft mehr durchkommt.
Die Folge: Atemaussetzer, die gefürchtete
Schlafapnoe (sprich: „Schlaf-Apnö“).
Kraftlosigkeit, Tagesmüdigkeit,
Sekundenschlaf, sexuelle Unlust,
Kopfschmerzen oder Herz-/Kreislauf-
Probleme können Folgen sein, werden aber
selten als solche erkannt. Neue Studien
legen überdies nah, daß Schlafapnoe zum
sogenannten metabolischen Syndrom
beitragen kann, das u. a. zu Übergewicht,
hohem Blutdruck und Insulinresistenz/
Diabetes führen kann.
Die Wissenschaft hilft
Als wissenschaftlich anerkannt gelten
hauptsächlich drei Behandlungsmethoden
für Schnarchen und Schlafapnoe:
Operationen, Atemmasken (CPAP-Therapie)
und individuell angepaßte Unterkiefer-
Protrusionsschienen, auch
Schnarchschienen genannt.
Während OPs bei teilweise erheblichen
Risiken und möglichen Nebenwirkungen oft
eher bescheidene Erfolgsaussichten bieten,
sind Masken zwar fast immer wirksam und
weitgehend risikolos, dafür aber teuer,
unbequem und lästig.
Angepaßte Schnarcherschienen wie der
Silensor sind von allen drei Lösungen die
günstigste und einfachste, dabei angenehm
in der Anwendung, praktisch frei von
Nebenwirkungen und jederzeit
nachjustierbar.
Jeder kennt es, das nervende Sägen. Über
60% aller Männer und 40% aller Frauen tun
es. Und viele leiden darunter:
Als Zuhörer(innen), die nicht mehr schlafen
können, oder als Schnarcher(innen), die
deswegen aus dem Schlaf gerüttelt werden
oder sich mit allerlei wirkungslosen
Mittelchen herumplagen.
Wie es entsteht
Am Tag steht der
Rachenbereich unter
ständiger muskulärer
Spannung, wodurch
die Atemwege
zuverlässig frei
gehalten werden.
In der Nacht er-
schlaffen die Muskeln,
der Unterkiefer sackt
nach hinten, die Zunge
und die Weichgewebe
verlegen die Atem-
wege.
Schnarchen
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